1. FC Heidenheim gegen Hertha BSC

Seit 1985 wird das Finale des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Zum ersten Mal könnten es die Profis der heimischen Hertha jetzt ins Endspiel schaffen – bisher hatten nur die Amateure 1993 ein derartiges Heim-Finale. Auf dem Weg dorthin muss Berlin den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (Anstoß: Mittwoch 19 Uhr, live auf Sky) aus dem Weg räumen.

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Marc Schnatterer beim Torschuss. Unser Tipp: Hertha gewinnt in Heidenheim.
Seltenes Duell: 2012 unterlag Schnatterers (l.) Heidenheim der Hertha mit 0:2 im Testkick. ©imago

Gäste mit Personalsorgen 

Hertha ist nach wie vor die Überraschungsmannschaft der 1. Liga. Der Start in die Rückrunde verlief aber eher durchwachsen: In den ersten drei Spielen gab es drei Unentschieden, darunter waren Remis gegen die Abstiegskandidaten Werder Bremen und FC Augsburg. Trotzdem hält sich die „Alte Dame“ in der aktuellen Formtabelle der Bundesliga immer noch auf einem guten 5. Platz.

Auf der Ostalb muss sich Trainer Pál Dárdai wahrscheinlich etwas einfallen lassen. Beim 0:0 gegen den BVB am Samstag zogen sich Kapitän Fabian Lustenberger und der laufstarke Vladimir Darida Verletzungen zu, ihr Einsatz ist äußerst fraglich. Sollten die beiden ausfallen, dürfen sich Niklas Stark auf der Doppel-Sechs und Alexander Baumjohann im offensiven Mittelfeld Hoffnungen auf die Startelf machen.

Die Gastgeber hatten am Sonnabend ihr erstes Pflichtspiel nach der Winterpause. Mit dem nötigen Quäntchen Glück und einem Joker-Tor von Robert Leipertz gewannen die Mannen von Trainer Frank Schmidt mit 1:0 bei Fortuna Düsseldorf. Damit dürfte der FCH mit dem Abstiegskampf in dieser Saison nichts mehr zu tun haben – auf den Relegationsplatz sind es jetzt schon zehn Punkte Vorsprung.

Prunkstück der Heidenheimer ist die Defensive, die in der 2. Liga gerade mal 20 Gegentreffer und damit weniger als die Top-Klubs Freiburg und Nürnberg zugelassen hat. Grund für Änderungen gegenüber dem Erfolg in Düsseldorf gibt es nicht, den Hausherren stehen weiterhin alle Spieler zur Verfügung.

Wett Tipps zu Heidenheim – Hertha am 09.02.2016

Viele Tore sind nicht zu erwarten. Der FCH hat zwar erst 20 Gegentore kassiert, aber eben auch erst 22 geschossen. Deswegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass in Spielen der Gastgeber insgesamt mehr als 2,5 Tore pro Partie fallen bei nur 35%. Euer Tipp könnte also Under 2,5 lauten. Dafür bietet Euch bet365 eine Quote von 1,75.

Die Berliner beweisen in dieser Saison regelmäßig einen langen Atem: 9-mal waren sie in der Bundesliga zur Halbzeit in Führung, 8-mal haben sie die Partie am Ende auch gewonnen. Wollt Ihr darauf wetten, dass Hertha sowohl zur Pause als auch nach 90 Minuten die Nase vorne hat, dann bekommt Ihr bei Interwetten – laut unserem Quotenvergleich – die Top-Quote von 3,50.

Unser finaler Wett Tipp: Das bisher einzige Pflichtspiel zwischen Heidenheim und Hertha BSC gab es in der 1. Pokalrunde 1979. Damals gewannen die Berliner klar mit 4:0. So deutlich wird es dieses Mal zwar nicht, dennoch zieht der Hauptstadtklub nach 90 Minuten ins Halbfinale ein.

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