1. FC Nürnberg gegen SC Paderborn 07

Premiere im Frankenland: Zum ersten Mal überhaupt treffen am Freitag (Anstoß 18.30 Uhr, live auf Sky) der 1. FC Nürnberg und der SC Paderborn 07 in einem Liga-Spiel aufeinander. Das einzige bisherige Duell im Oktober 2006 fand in der zweiten Runde des DFB-Pokals statt. Damals schossen Marek Mintal und Robert Vittek den „Club“ mit einem 2:1-Sieg in Richtung Pokalsieg 2007.

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Gut drauf. Füllkrug und der 1. FC Nürnberg sind wieder mitten im Aufstiegskampf. ©Imago

FCN mit breiter Brust

Genau 627 Kilometer sind es von St. Pauli nach Nürnberg. Wenn man verliert, kann die Busfahrt nach Hause ziemlich lang werden. Wenn man allerdings wie die Clubberer am vergangenen Sonntag einen 4:0-Auswärtssieg bei einem Spitzenklub der 2. Bundesliga feiern kann, dann kann so eine Fahrt wahrscheinlich gar nicht lange genug dauern. Für die Franken war es der zweite Sieg gegen ein Top-Team in Folge, in der Woche vor dem Spiel auf St. Pauli wurde Braunschweig mit 2:1 besiegt. Insgesamt ist die Mannschaft von Trainer René Weiler jetzt seit sechs Spielen ungeschlagen. Und auch die Heim-Tabelle spricht für Nürnberg: Nur Spitzenreiter Freiburg hat zu Hause noch einen Punkt mehr gesammelt als der „Club“.

Dagegen hat der SC Paderborn 07 auch unter Stefan Effenberg die Auswärtsschwäche noch nicht abgelegt. In der Auswärts-Tabelle liegen die Ostwestfalen auf dem vorletzten Platz, nur das Tabellen-Schlusslicht MSV Duisburg hat noch weniger Punkte aus der Fremde entführt. Und auch insgesamt scheint der Effe-Effekt schon ein wenig verpufft zu sein: Nach zwei Siegen zum Start seiner Trainer-Laufbahn konnte der „Tiger“ keinen weiteren Erfolg mit den Paderbornern feiern. Stattdessen gab es drei Unentschieden und eine Niederlage. Mittlerweile ist der SCP nur noch Tabellen-16. – als Effenberg das Trainer-Amt nach dem 10. Spieltag von Markus Gellhaus übernommen hat, war der Bundesliga-Absteiger einen Platz besser platziert.

Sorgen dürfte den Ostwestfalen auch die Abwehr machen. Sage und schreibe acht Gegentore musste man in den letzten beiden Spielen hinnehmen, beim vergangenen Heimspiel gegen 1860 München (4:4) kassierte Paderborn sogar drei Tore in Überzahl. Immerhin gibt es finanziell gute Nachrichten: Der SCP ist jetzt offiziell schuldenfrei und hat ein Eigenkapital von 1,4 Millionen Euro. Damit dürften Verstärkungen im Winter ein Thema werden – und vielleicht auch das Ziel, das Stefan Effenberg auf der Mitgliederversammlung am Montag verkündete: „Unser Ziel ist es, zeitnah in die Bundesliga aufzusteigen.“

Wett Tipps zu Nürnberg – Paderborn

Bei Spielen mit Nürnberger Beteiligung fallen in dieser Saison statistisch gesehen die meisten Treffer (56). Deswegen bietet sich eine Over-Under-Wette an. Die Chance auf mehr als 3,5 Tore pro Spiel liegt bei 50 %, auf mehr als 2,5 Tore sogar bei 69%. Wenn Ihr darauf setzt, dass mehr als 3,5 Tore in diesem Spiel fallen, dann bietet Euch, laut unserem Quotenvergleich, BetVictor eine Quote von 3,00 an.

Interessant ist auch die Wette darauf, dass Nürnberg zur Halbzeit in Führung liegt – schließlich waren die Paderborner in fünf von sieben Auswärtsspielen zur Pause in Rückstand. Für diese Wette bietet Euch Bet3000 eine Top-Quote von 2,60.

Unser finaler Wett Tipp: Nürnberg baut die Heim-Serie aus und gewinnt auch gegen Paderborn. Dazu empfehle ich den Betclic Bonus, mit dem Ihr bis zu 150€ extra Wettguthaben aufs Spiel bekommt. Jetzt hier sichern!