KFC „zutiefst bestürzt“ nach Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos

Krefeld (SID) – Fußball-Drittligist KFC Uerdingen hat mit Entsetzen auf den Brand im Affenhaus des Krefelder Zoos reagiert. Bei dem Feuer waren in der Silvesternacht mehr als 30 Tiere ums Leben gekommen. „Das Jahr hätte für unsere Stadt nicht schlimmer beginnen können“, schrieb der KFC auf Facebook: „Wir sind zutiefst bestürzt und werden uns in den kommenden Tagen Gedanken dazu machen, wie wir am besten helfen und unterstützen können.“

Der Zoo liegt in unmittelbarer Nähe zur Krefelder Grotenburg, der eigentlichen Heimspielstätte des KFC. Derzeit trägt Krefeld seine Spiele allerdings in Düsseldorf aus, da sich die Grotenburg im Umbau befindet. „Den Kollegen und Freunden des Krefelder Zoos wünschen wir viel Kraft. Wir sind in Gedanken bei euch“, schrieb der KFC weiter.

Nach Angaben der Polizei waren die Einsatzkräfte um 0.38 Uhr über das Feuer informiert worden, bei ihrem Eintreffen kurz darauf habe das Affenhaus bereits gänzlich in Flammen gestanden. Das Feuer soll ersten Angaben der Brandermittler zufolge durch brennende „Himmelslaternen“, von denen eine auf dem Dach des Affenhauses niedergegangen sein soll, ausgelöst worden sein.

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