Wer wird neuer FIFA-Präsident – Jetzt wetten

Wer wird neuer FIFA-Präsident?

Jetzt auf Blatter-Nachfolger wetten

Langsam wird es spannend: Am Freitag (26. Februar) wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Bei der Abstimmung hat jeder nationale Verband eine Stimme. Wer den Posten haben will, muss im ersten Wahlgang zwei Drittel der Stimmen auf sich vereinigen – in den weiteren Wahlgängen reicht die einfache Mehrheit.

Fünf Kandidaten werden sich zur Wahl stellen. Wir haben die Anwärter für Euch unter die Lupe genommen, geben Euch die aktuellen Quoten und verraten Euch, welche Wett Tipps sich lohnen.

Bestquoten auf FIFA-Wahl – Jetzt bei mybet wetten! 

Gianni Infantino
Von den fünf Kandidaten ist der Schweizer wohl das bekannteste Gesicht. Infantino ist UEFA-Generalsekretär und regelmäßig bei den Auslosungen der Champions League und Europa League zu sehen. Klar, dass der 45-Jährige mit der fleischfarbenen Badekappe auf viele Stimmen aus den Reihen des europäischen Fußballverbandes hofft.

Die meisten UEFA-Vertreter haben ihm ihre Stimme bereits zugesichert. Auch bei den restlichen Verbänden sind viele Länder auf Infantinos Seite – gerade weil er, ähnlich wie Blatter, den kleineren Nationen mehr Einfluss versprochen hat (u.a. durch die Ausweitung der WM auf 40 Teilnehmer). Nicht zuletzt deswegen gilt er unter Experten als einer von zwei Favoriten.

Tokyo Sexwale
Sexwale (gesprochen: Sekuale) ist Südafrikaner. In seinem Heimatland hat er sich an der Seite von Nelson Mandela gegen die Apartheid eingesetzt. Der 62-Jährige hat bisher noch nicht besonders viel von dem verraten, was er im Falle seiner Wahl zum FIFA-Präsidenten machen würde. Bekannt ist nur, dass er beim Fußball-Weltverband aufräumen und fragwürdige Strukturen aufbrechen will.

Für Franz Beckenbauer und Blatter gilt der Multimillionär als Wunschkandidat – fraglich, ob ihm die Unterstützung der beiden hilft oder eher schadet. Da er nicht mal alle Stimmen des afrikanischen Verbandes hinter sich hat, gilt seine Wahl als sehr unwahrscheinlich.

Die Kandidaten in der Galerie

Jerome Champagne
Ein altbekanntes Gesicht in der FIFA ist Jerome Champagne, der schon seit elf Jahren in verschiedenen Funktionen für den Weltverband gearbeitet hat. In seinem Wahlprogramm fordert der 57-Jährige zum Beispiel, dass die WM 2022 in Katar doch schon im Mai gespielt wird und nicht erst im Dezember. Außerdem will der Franzose dafür sorgen, dass es bei einer Weltmeisterschaft auch in Zukunft nicht mehr als 32 Teilnehmer gibt.

Trotz des sehr detaillierten Programms werden Champagne bei der Wahl kaum Chancen eingeräumt. Experten reden davon, dass er froh sein kann, wenn er überhaupt die Stimmen der fünf Länder bekommt, die ihn vorgeschlagen haben. Dass er ein enges Verhältnis zu Sepp Blatter hatte, dürfte seine Aussichten nicht gerade steigern.

Prinz Ali bin Hussein
Bei der Präsidenten-Wahl im vergangenen Jahr war der Jordanier der Gegenkandidat von Blatter und erreichte immerhin 73 Stimmen. So viele werden es am Freitag aller Voraussicht nach bei Weitem nicht. Nach seiner Niederlage bei der vorherigen Wahl galt er zwar lange als aussichtsreicher Kandidat – das hat sich mittlerweile aber geändert.

Sein wichtigstes Ziel lautet, die FIFA wieder zu einem Vorzeige-Unternehmen in den Bereichen Ethik, Transparenz und gute Regierungsführung zu machen. Dennoch wird er keine Chance haben, seine Wünsche umzusetzen – schließlich wird er noch nicht einmal von seinem asiatischen Verband unterstützt.

Scheich Salman bin Ibrahim Al Chalifa
Die Experten sind sicher: Es wird bei der Wahl auf einen Zweikampf zwischen Gianni Infantino und Scheich Salman bin Ibrahim Al Chalifa hinauslaufen. Der Präsident des asiatischen Fußball-Verbandes kann auf die Stimmen aus seiner Konförderation bauen. Er selbst hat sogar gesagt, dass er über die Hälfte aller wahlberechtigten Länder hinter sich wisse.

Der 50-Jährige aus dem Königreich Bahrain muss sich immer wieder Vorwürfe wegen Repressionen gegen Regierungskritiker seines Landes gefallen lassen. Trotzdem: Da sein Verband ein Kooperationsabkommen mit dem afrikanischen Verband abgeschlossen hat, dürfte Scheich Salman am Freitag die Nase vorne haben. In dem Fall könnte Infantino sein neuer Generalsekretär werden.

mybetSalman bin Ibrahim Al Chalifa 1,50-Quote
BetVictorPrinz Ali bin Hussein13,00-Quote
mybetGianni Infantino2,80-Quote
BetVictorJerome Champagne67,00-Quote
mybetTokyo Sexwale35,00-Quote
Bestquoten auf FIFA-Wahl – Jetzt bei mybet wetten! 

Unser Tipp: Scheich Salman bin Ibrahihm Al Chalifa wird neuer FIFA-Präsident.