Wer wird Meister in Österreich? Jetzt wetten!

Wer wird 2017 Meister in Österreich?

Tipp, Prognose & Quoten zur tipico Bundesliga

Nach und nach starten die europäischen Fußballligen in die neue Saison. In Österreich geht es am 23. Juli los. Dann machen sich 10 Teams auf die Jagd nach dem Meistertitel der tipico Bundesliga. Titelverteidiger ist RB Salzburg, das die vergangene Saison mit 9 Punkten Vorsprung gegenüber Rapid Wien abschloss.

Jetzt bei tipico auf Österreichs Meister 2017 wetten!  Darf RB Salzburg auch am Ende der Saison 2016/17 die Meisterschaft in Österreich feiern? ©Imago

Wir haben uns vorab die Langzeitwetten bei den europäischen Top-Buchmachern angeschaut und die Chancen der einzelnen Teams in Österreich für Euch analysiert. Lest hier, wen wir am Ende der Saison 2016/17 vorne sehen und wo Ihr die besten Quoten bekommt!

Modus – So wird der Meister ermittelt

Prinzipiell gibt es keine großen Unterschiede zur deutschen Eliteklasse. Die größte Differenz: Alle Teams spielen insgesamt 4-mal gegen jede andere Mannschaft, deswegen kommen die Klubs in der österreichischen tipico Bundesliga am Ende auf 36 Saisonspiele.

Der Favorit: RB Salzburg

In den vergangenen 3 Jahren konnte keine Mannschaft in die Phalanx der Salzburger eindringen. Auch in der neuen Saison verfügt Trainer Oscar Garcia über den breitesten und vor allem am besten besetzten Kader Österreichs. Und das trotz des Verlustes von Naby Keita, der in der abgelaufenen Spielzeit an 20 Toren beteiligt war und jetzt für RB Leipzig spielt.

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Dafür kann der 10-fache Meister wieder auf Innenverteidiger Martin Hinteregger bauen, der nach seiner Leihe von Borussia Mönchengladbach zurückgekehrt ist. Außerdem dürfen sich die Fans auf Marc Rzatkowski vom FC St. Pauli freuen. Für ihn bezahlten die Salzburger rund 2 Millionen € Ablöse.

Die Jäger: Rapid, Austria & Sturm Graz

Rekordmeister Rapid Wien wartet schon seit 2008 auf den insgesamt 33. Titel. Beim nächsten Anlauf müssen die Hauptstädter aber ohne die wichtigen Akteure Florian Kainz und Thanos Petsos auskommen, die beide zu Werder Bremen wechselten. Dafür kam u.a. Arnor Ingvi Traustason, einer der isländischen EM-Helden, für eine vereinsinterne Rekordablöse. Der wichtigste Zugang sitzt aber wohl auf der Trainerbank: Neuer Coach der Rapidler ist nämlich Mike Büskens.

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Stadtrivale Austria Wien wurde auch schon 24-mal Meister, zuletzt 2013. Im kommenden Jahr ist der Titel eher unwahrscheinlich, denn die Austria hat mit Fabian Koch (zu Sturm Graz) und Alexander Gorgon (Ziel unbekannt) quasi ihre komplette rechte Außenbahn verloren. Da namhafte Neuzugänge bisher fehlen, wird sich Trainer Thorsten Fink etwas Besonderes einfallen lassen müssen, wenn seine Mannschaft ernsthaft um die Meisterschaft mitspielen will.

Sturm Graz holte letztmals 2011 den Titel, insgesamt wurde der Klub 3-mal österreichischer Meister. Coach Franco Foda wird in der neuen Saison auf die Erfahrung des Ex-Hannoveraners Christian Schulz bauen, der den nach Fulham abgewanderten Michael Madl ersetzen soll. Mit Donis Avdijaj (nach Leihe zurück zu Schalke 04) fehlt ein weiterer wichtiger Spieler, dafür hat Sturm u.a. Stefan Hierländer aus Leipzig verpflichtet.

Fazit & Prognose

Geld regiert die Welt – und auch die tipico Bundesliga in Österreich. Deshalb ist RB Salzburg erneut der klare Favorit auf den Titelgewinn. Gefährlich werden kann dem Team am ehesten Rapid Wien, das sich aber erst unter dem neuen Trainer finden und die Abgänge verkraften muss. Alle anderen Mannschaften – auch Austria und Sturm Graz – sind nur Außenseiter.

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