Wer wird Meister in Belgien? Jetzt wetten!

Wer wird 2017 Meister in Belgien?

Tipp, Prognose & Quoten zur Jupiler Pro League

Nachdem am vergangenen Wochenende die österreichische tipico Bundesliga und die Schweizer Super League in die neue Saison gestartet sind, zieht am 29. Juli die belgische Jupiler Pro League nach. Den Auftakt darf mit dem FC Brügge gleich ein Meisterschaftsanwärter machen, der Vorjahres-Champion muss beim KV Mechelen antreten.

Jetzt bei bwin auf Belgiens Meister 2017 wetten!  Können Lior Refaelov (r.) und der FC Brügge den Titel in Belgien verteidigen? ©Imago

Weitere heiße Kandidaten auf den Titelgewinn in unserem Nachbarland sind der RSC Anderlecht und der KAA Gent. Wir haben die Chancen der Top-Teams analysiert und liefern Euch hier eine erste Prognose vor dem Saisonstart. Außerdem erfahrt Ihr, wo es die Top-Quoten für einen Tipp auf Belgiens Meister 2017 gibt!

Der Modus – So wird der Meister ermittelt

In Belgien existiert der womöglich komplizierteste Modus überhaupt. Der Meister wird nicht wie üblich in einer einfachen Saison mit Hin- und Rückspiel ausgespielt. Nach der regulären Spielzeit qualifizieren sich nämlich die Top 6 der Liga für die Meister-Playoffs. Dort starten die Teams mit der Hälfte der in der Saison erzielten Punktzahl und ermitteln erneut in Hin- und Rückspiel den neuen Champion.

Hier findet Ihr alle Quoten für die belgische Liga!

Der Favorit – FC Brügge

Der 14-fache Meister setzte sich in der Vorsaison mit 7 Punkten Vorsprung gegenüber dem RSC Anderlecht durch. Auch in der neuen Saison wird die Mannschaft von Trainer Michel Preud’homme wieder um den Titel mitspielen. Der Coach musste mit Ausnahme von EM-Teilnehmer Thomas Meunier (für 7 Millionen € zu PSG) keine namhaften Abgänge verkraften.

Meuniers Position als Rechtsverteidiger wird in der kommenden Spielzeit Ricardo van Rhijn, der für 1,8 Millionen € von Ajax Amsterdam verpflichtet wurde, einnehmen. Zudem wurde Tomas Pina für 3 Millionen € vom FC Villarreal losgeeist. Insgesamt verfügt der FC Brügge über eine sehr homogene Truppe.

Die Jäger – RSC Anderlecht & KAA Gent

Mit 33 Titeln ist der RSC Anderlecht belgischer Rekordmeister. Die bisher letzte Meisterschaft ist allerdings schon zwei Jahre her, deshalb hat der Klub ordentlich in die Tasche gegriffen: Für insgesamt fast 12 Millionen € wurden Sebastien de Maio, Dennis Appiah, Trezeguet und Alexandru Chipciu verpflichtet. Allerdings haben mit Matias Suarez, Silvio Proto und Anthony Vanden Borre auch einige teils langjährige Stammspieler den Verein verlassen. Es wartet also viel Arbeit auf den neuen Trainer, Ex-Nürnberg-Coach René Weiler.

Der KAA Gent sorgte in der vergangenen Saison vor allem in der Champions League für Aufsehen: Erst im Achtelfinale war gegen den VfL Wolfsburg Endstation. Auf dem Transfermarkt hat sich bei den „Büffeln“ nicht viel getan. Vom SC Freiburg ist Stefan Mitrovic fest verpflichtet worden, dagegen hat sich Stammkeeper Matz Sels im Sommer Newcastle United angeschlossen. Es wird spannend zu sehen sein, ob der aus Örebro gekommene Jacob Rinne ihn ersetzen kann.

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Die Außenseiter – KRC Genk & Standard Lüttich

Der zweimalige Meister KRC Genk hat noch keine externen Neuzugänge geholt, stattdessen wurden gleich fünf Nachwuchsspieler zu den Profis befördert. Weh tun könnte der Abgang von Innenverteidiger Christian Kabasele, der in der vergangenen Spielzeit keine Liga-Minute verpasst hat und jetzt für den FC Watford aufläuft. Auch der Ex-Gladbacher Igor de Camargo ist weg, er spielt ab sofort für APOEL Nikosia.

Standard Lüttich konnte insgesamt bereits zehn Meisterschaften feiern, zuletzt 2009. „Les Rouches“ waren in diesem Sommer auch noch nicht so richtig in Sachen Transfers aktiv, namhafteste Verpflichtung ist der erfahrene Keeper Jean-Francois Gillet von Catania Calcio. Da es auch nicht besonders viele Abgänge gibt, kann Trainer Yannick Ferrera auf ein eingespieltes Team setzen.

Fazit & Prognose

Wir favorisieren den FC Brügge, glauben aber an einen intensiven Dreikampf mit dem RSC Anderlecht und KAA Gent. Auch Genk und Lüttich werden ziemlich sicher in die Meister-Playoffs einziehen, trotzdem bleiben die beiden Teams für uns nur Außenseiter. Allen anderen Mannschaften in Belgien fehlt die individuelle Klasse, um den Top-Klubs gefährlich zu werden.

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