Torschützenkönig 2015/2016 tippen

Torschützenkönig 2015/2016 tippen

Die besten Quoten und Wett Tipps auf die Torjäger

26 Spiele haben Alex Meier in der vergangenen Saison gereicht. 19-mal netzte der Torjäger ein und holte relativ unerwartet die Torjägerkanone. In der kommenden Spielzeit wird der Frankfurter zunächst verletzt zuschauen müssen, was den anderen Goalgettern die Möglichkeit eröffnet, sich einen Vorsprung gegenüber dem Titelverteidiger herauszuschießen.

Holte vergangene Saison zum ersten Mal die Torjägerkanone: Alexander Meier. ©Imago

Wettmaxx.com hat sich einige Vollstrecker genauer angeschaut, analysiert und verrät am Ende, wer der absolute Favorit auf die Krone ist. Hier findet Ihr zudem die besten Quoten bei den führenden Buchmachern.

Hier die besten Quoten für die Torschützenkönig-Wette! 

So funktioniert die Wette auf den Torschützenkönig

Beim Wetten auf den Torschützenkönig der Bundesliga 2015/2016 handelt es sich um eine Langzeitwette, dessen Ergebnis erst am Ende der Saison am 14. Mai 2016 feststeht. Es zählen dabei alle in der Bundesliga erzielten Tore. Wer die meisten geschossen hat, wird Torschützenkönig und mit der Torjägerkanone ausgezeichnet.

Top-Favoriten

Robert Lewandowski (FC Bayern München)
Der Bayern-Stürmer spielt ganz vorne bei der besten Mannschaft der Liga und hat sich die Kanone schon einmal zu Dortmunder Zeiten geschnappt. Es ist also nur logisch, dass er der absolute Top-Favorit ist. Nach der vergangenen Saison, die er mit 17 Treffern abschloss, dürfte sich der Pole an die Mannschaft gewöhnt haben und somit noch gefährlicher werden. Einziger Nachteil: Mit Thomas Müller und Arturo Vidal in der Mannschaft wird er selten bis gar nicht die Elfmeter schießen. Bei mybet gibt es die Höchstquote von 2,50.

Robert Lewandowski will sich nach 2013/14 wieder die Torjägerkanone sichern. ©Imago

Arjen Robben (FC Bayern München)
Der pfeilschnelle Niederländer erzielte in der abgelaufenen Spielzeit in gerade einmal 21 Spielen 17 Treffer. Eine absolute Weltklasse-Quote des Außenstürmers. Bleibt der Nationalspieler unverletzt, dürfte er in der Torschützenliste wieder ganz weit oben zu finden sein. Mit seinen vielen Toren und den einhergehenden Benotungen ist Robben auch für Managerspiele wie bei kicker oder comunio eine absolute Bank. Bet3000 bietet eine 10,00-Quote.

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund)
„Batman“ Aubameyang stellte erst kürzlich noch höhere Anforderungen an seine eigenen Leistungen und will mindestens 20 Tore in der bevorstehenden Saison erzielen. Mit „Robin“ Reus an seiner Seite hat er ebenso wie mit Mkhitaryan, Kagawa und Gündogan gute Assistgeber in seinem Team. Möglich ist auch, dass der 26-jährige die Elfmeter für den BVB tritt. Darüber hinaus dürfte der Gabuner nach dem Abgang von Ciro Immobile in der Sturmspitze gesetzt sein. Der Dortmunder wäre also ganz sicher kein Risiko-Tipp und brächte bei bet-at-home eine 14,00-Quote.

Wie oft sehen wir Pierre-Emerick Aubameyang so jubeln? Oft genug für die „Kanone“? ©Imago

Klaas-Jan Huntelaar (FC Schalke 04)
In der vergangenen Saison lief es vergleichsweise schlecht für den Strafraumstürmer. Das größtenteils defensiv ausgelegte System unter Roberto di Matteo zwang den Niederländer, sich häufig ins Mittelfeld fallen zu lassen, um Bälle zu bekommen. So wurde dem Schalker Mittelstürmer seine größte Stärke genommen: Das Strafraumspiel – der schnelle und präzise Abschluss mit Fuß sowie Kopf. Huntelaar will in der anstehenden Spielzeit wieder fester Strafstoßschütze sein, wie der 32-jährige ankündigte. Die höchste Quote: 21,00 bei bwin.

Geheimfavoriten

Bas Dost hatte in der Rückrunde 2015 einen unfassbaren Lauf, erzielte unter anderem einen Viererpack in Leverkusen. Genau wie Arjen Robben absolvierte der niederländische Nationalstürmer nur 21 Spiele. 16 Treffer sind dabei absolute Top-Quote. Spielt er diese Saison durch, darf mit ihm zu rechnen sein, wenn es um die Vergabe der Torjägerkanone geht. Der 1,96m-Hüne wird bei tipico mit einer 30,00-Quote taxiert.

Teamkollege Max Kruse ist neu bei den „Wölfen“, dürfte aber ebenso von seinen spielstarken Offensivpartnern (de Bruyne, Caligiuri, Schürrle, Arnold) profitieren wie Bas Dost. Der Neu-Wolfsburger wird von bwin mit einer 19,00-Quote bedacht.

Der dritte Bayer, der als Torschützenkönig in Frage kommt, ist Thomas Müller. Der Weltmeister schoss bisher die Elfmeter beim Rekordmeister, bekommt mit Arturo Vidal aber nun Konkurrenz um die Ausführung selbiger. Daher dürfte der Offensiv-Allrounder mit der Höchstquote von 18,00 bei tipico eher eine gewagte Wahl sein.

Einer der weiß wie es ist, ganz oben zu stehen ist Stefan Kießling, Torschützenkönig der Saison 2012/13 mit 25 Treffern. In der vergangenen Saison verlagerte bei der „Werkself“ sich die Torgefahr von der Zentrale auf die Außen (Son, Bellarabi). Kießling wird daher mit einer 23,00-Quote bei mybet als relativ unwahrscheinlich eingestuft.

Nur mit Außenseiter-Chancen bei der Krönung zum Torschützenkönig: Stefan Kießling. ©Imago

Mit Josip Drmic (40,00-Quote bei Bet3000) und Anthony Ujah (41,00-Quote bei bet365) stehen zwei Stürmer in der Verlosung, die bei einem neuen Verein angeheuert haben, dafür aber schon in der Vorbereitung zeigen konnten, dass sie wissen, wo das Tor steht. Einen Strich durch die Rechnung machen kann sowohl bei Daniel Ginczek (60,00-Quote bei bet-at-home) als auch Titelverteidiger Alexander Meier (34,00-Quote bei bet365) die Verletzungsanfälligkeit.

Außenseiter

Wenig Chancen hat Pierre-Michel Lasogga nicht nur in der Sturmspitze des offensivschwachen HSV, sondern auch bei bet-at-home, wo der bullige Mittelstürmer eine 50,00-Quote einbringt. Noch weniger wird die „Kanone“ am Ende in den Händen von Niklas Bendtner vermutet. Der „Lord“ bringt bei bet365 immerhin eine 67,00-Quote auf die Waage.

Noch höher wird die Quote bei Bayerns wohl neuem Elfmeter-Schützen Arturo Vidal. Der chilenische Neuzugang kann wohl nur dann Torschützenkönig werden, wenn der Rekordmeister in mindestens 80 Prozent der Spiele einen Strafstoß zugesprochen bekommt. Daher gibt es bei bet365 eine 101,00-Quote für den temperamentvollen Südamerikaner.

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Unser Tipp: Lewandowski setzt sich knapp gegen Huntelaar und Aubameyang durch.

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