DFB-Pokalsieger 2015/16 tippen

DFB-Pokalsieger 2015/16 tippen

Die besten Quoten & Wetten auf den DFB-Pokalsieger 2016

Olympiastadion, Berlin – der Ort, an dem Geschichte geschrieben wird. Ende Mai 2015 feierte dort der VfL Wolfsburg seinen ersten DFB-Pokal-Triumph und auch in der neuen Saison wollen zahlreiche Teams das Ticket in die Hauptstadt buchen. Angeführt vom FC Bayern, der nach dem peinlichen Elfmeter-Aus gegen Dortmund, diesmal unbedingt wieder ins Finale will, gibt es gleich mehrere aussichtsreiche Titel-Kandidaten. Kann Gladbach 21 Jahre nach dem letzten Pokal-Triumph endlich wieder jubeln oder holt Thomas Tuchel den Pott wieder in den „Pott“?

Höchstquoten auf DFB-Pokal – jetzt bei Bet3000 wetten!  Party-Outfit made in Holland. Arjen Robben will auch 2016 wieder mit eigenwilliger Verkleidung feiern. ©Imago

Der Favorit
Über 70 Millionen investierte der FC Bayern in seinen Kader, um dafür mit Douglas Costa und Arturo Vidal titelhungrige Spieler an die Isar zu locken. Der Dauergast von Berlin (vier Teilnahmen in den vergangenen fünf Jahren) benötigt in der neuen Spielzeit auch den DFB-Pokalsieg, um den Ansprüchen von Pep Guardiola („Nur das Triple ist genug“) gerecht zu werden.

Werden die Münchener im Saisonverlauf von größeren Verletzungen verschont und bekommen in den letzten Runden keinen Angstgegner á la Wolfsburg oder Gladbach zugelost, spricht alles für eine rot-weiße Endspielteilnahme. Dass der FCB dann auch gewinnt, ist relativ wahrscheinlich. 85% ihrer Pokal-Finals entschieden die Bayern für sich – entsprechend niedrig sind die Quoten für Wetten auf die Münchener.

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Der Titelverteidiger
20 Jahre nach seiner ersten Endspielteilnahme erreichte der VfL Wolfsburg 2015 wieder das Finale und setzte sich erstmals die nationale Pokal-Krone auf. Angestachelt von einer famosen Rückrunde, in der selbst die Bayern mit 1:4 in der VW-Stadt untergingen, ist der VfL nicht nur ein ernsthafter Meister-Kandidat, sondern auch Mitfavorit für den Pokalwettbewerb. Das Korsett des Teams um den amtierenden Fußballer des Jahres Kevin de Bruyne wurde durch Max Kruse noch einmal deutlich verstärkt.

Zudem erwarten die Verantwortlichen von Winter-Transfer André Schürrle nach Startschwierigkeiten nun endlich den Durchbruch. Bekommt der VfL in den entscheidenden Runden wieder Heimrecht, steht einem Sprung ins Finale nur wenig entgegen. Denn vor eigener Kulisse sind die „Wölfe“ in Deutschland seit über einem Jahr unbesiegt.

Fehlen wieder die entscheidenden Zentimeter? Leverkusen um Keeper Leno versagt, wenn’s drauf ankommt. ©Imago

Die Herausforderer
„Die Erfüllung unserer Träume wäre der Pokalsieg“ gab Bayer-Sportdirektor Rudi Völler vor der Saison im Kicker [Heft 54, vom 29.06.2015] bekannt. Endlich mit dem Image des ewigen Zweiten, dem Vizekusen, aufzuräumen, scheint aber auch 2016 nur ein Traum zu werden.

Zwar haben sich die Rheinländer mit Mehmedi und Kramer prominent verstärkt, das Phlegma in entscheidenden Momenten zu versagen, scheint aber auch Roger Schmidt aus den Spielern nicht heraus zu bekommen. Obwohl überlegend, scheiterte Leverkusen im Vorjahres-Viertelfinale nach Elfmeterschießen an Bayern München, ebenso wie den „Werkself“-Kickern Wochen zuvor beim Elfer-Shootout bei Atletic Madrid (Champions League) die Nerven versagten.

Weitaus gefestigter ist dagegen Borussia Mönchengladbach, das mit der direkten Qualifikation für die „Königsklasse“ einen weiteren Schritt in der seit drei Jahren anhaltenden positiven Entwicklung genommen hat. Die Abgänge von Kramer und Kruse wurden durch Stindl sowie Drmic adäquat ersetzt, wobei die Neuzugänge wesentlich mehr Flexibilität versprechen.

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Von den Außen Hahn, Traoré und Hazard, die im Vorjahr nur phasenweise ihr Potential andeuteten, ist deutlich mehr zu erwarten. Das letzte Mal stand Borussia 1995 im Pokal-Finale, wo die „Fohlen“ nun wieder hin galoppieren wollen. Nachdem die Favré-Elf 2014/15 bei Drittligist Bielefeld im Viertelfinale scheiterte, wird sie auch gewiss keine vermeintlich kleineren Gegner mehr unterschätzen.

Zu gerne hätte der BVB seinem scheidenden Erfolgscoach Jürgen Klopp den DFB-Pokal geschenkt, doch im Finale unterlagen die Borussen verdientermaßen dem VfL aus Wolfsburg. Unter Thomas Tuchel, der eine ähnlich famose Ära in Westfalen einläuten soll, wollen sich die Dortmunder vor allem taktisch weiter entwickeln. Mit Roman Bürki fürs Tor sowie dem universell einsetzbaren Gonzalo Castro kamen zwei echte Verstärkungen ins Ruhrgebiet, während Tuchel Gündogan, Hummels und Reus wieder auf bewährtes Niveau heben will.

Nicht wieder scheitern. Dortmunds Marco Reus nimmt einen neuen Anlauf zum Pokalgewinn. ©Imago

Besonders Marco Reus, mit 26 Jahren immer noch titellos, brennt auf seine erste Trophäe. Greifen Tuchels Maßnahmen von Anfang an, ist Dortmund gewiss ein Kandidat fürs Halbfinale. Ob die Borussen dann aber auch gegen einen noch stärker einzuschätzenden Gegner wie Bayern oder Wolfsburg bestehen, wird sich zeigen.

Die Überraschungen
Obwohl der FC Schalke 04 in jüngerer Vergangenheit zweimal den Pokal gewann, zählt er diesmal nicht zum direkten Favoritenkreis. Und das liegt nicht an der peinlichen Erstrundenschlappe vom vergangenen Jahr, als „Königsblau“ in Dresden unterlag. Vielmehr ist das Team auf der Suche nach einer neuen Spielidee, die Neutrainer André Breitenreiter vermitteln soll.

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Die Neueinkäufe um Johannes Geis sowie Franco di Santo sind relativ vielversprechend und stärken die Position des angezählten Sport-Vorstand Horst Heldt. Findet S04 gut in die Bundesliga-Saison hinein und entwickelt keine neuen Störfeuer (wie bei der Boateng-Suspendierung), kann es auch im Pokal mithalten. Tritt allerdings genau das Gegenteil ein und das Team liefert wieder keine Ergebnisse, wackelt nicht nur Heldt, sondern das ganze sportliche Konstrukt.

Werder Bremen ist per se eine Pokalmannschaft, tat sich in den vergangenen Jahren aber zunehmend schwerer. 2014 brauchten die Weser-Kicker sogar die Verlängerung, um sich gegen Regionalligist Illertissen durchzusetzen. Nach den Abgängen von Selke und di Santo wird bei Werder der Fokus vornehmlich auf der Bundesliga liegen, wo der schnelle Klassenerhalt ausgegeben wird. Gegen unterklassige Gegner dürfte die Skripnik-Elf keine Probleme bekommen, gegen viele andere Bundesligisten – vor allem auswärts – aber schon.

Peinlich. Der HSV um Ivica Olic schied bereits in Runde eins aus. ©Imago

Aus der Hauptstadt kommen in dieser Saison keine forschen Töne, was das Thema Pokalsieg betrifft. Formulierte Hertha-Manager Michael Preetz in den zurück liegenden Jahren gern das Ziel von dem Endspiel zu Hause, müssen sich die Berliner nach spätem Klassenerhalt 2015 erstmal stabilisieren. Vor allem muss Trainer-Novize Pal Dardai zeigen, dass er ein Team auch über einen längeren Zeitraum führen kann.

Wie ein Champion hat der Hamburger SV seine geglückte Relegation gegen den KSC gefeiert, sodass manch ein Fan sich gar nicht ausmalen mag, wie die Hanseaten bei einem echten Titelgewinn steil gehen würden. Aber soweit kommt es nicht, musste der HSV doch schon in Runde eins bei Carl Zeiss Jena die Segel streichen.

Als Drittligist stieß Arminia Bielefeld 2015 ins Pokal-Halbfinale vor, war beim 0:4 gegen den späteren Sieger Wolfsburg dann aber auch chancenlos. Dass es noch einmal eine unterklassige Mannschaft soweit schafft, ist nicht ausgeschlossen. Vor allem den ambitionierten Leipzigern von RB ist mit ihrem Erstliga-reifen Kader einiges zu zutrauen.

Der bei Fans umstrittene Aufstiegsfavorit kann mit positiven Pokal-Auftritten viel für sein Image tun und gerade beim Erreichen der letzten Runden sich dank Free-TV-Übertragung (nur Sky zeigt alle Spiele live) einem breiteren Publikum präsentieren.

Die besten Quoten auf Pokalsieger-Wetten

BuchmacherTeamGegner 1. RundeQuote 
Bet3000Logo"FC Bayern MünchenFC Nöttingen2,20Jetzt wetten!
bwinVfL WolfsburgStuttgarter Kickers8,00Jetzt wetten!
sportingbetBorussia DortmundSt. Pauli8,50Jetzt wetten!
mybet Borussia M'GladbachChemnitzer FC10,00Jetzt wetten!
bwinBayer LeverkusenSportfreunde Lotte10,00Jetzt wetten!
mybet Schalke 04MSV Duisburg19,00Jetzt wetten!
mybet Werder BremenWürzburger Kickers51,00Jetzt wetten!
Bet3000Logo"RB LeipzigVfL Osnabrück100,00Jetzt wetten!

Unser Tipp: Langweilig, die Bayern holen den Pokal.