Bundesliga Absteiger 2017/18 Wetten

Prognose, Quoten & Tipp zur Bundesliga

Nicht nur der Kampf um die Meisterschaft und internationalen Plätze sorgt seit Jahren in der Bundesliga für Spannung, auch der Abstiegskampf zieht regelmäßig die Zuschauer in den Bann. Doch lassen sich bereits im Vorfeld Teams herauskristallisieren, welche den Gang in die 2. Bundesliga antreten müssen?

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Für den FCA und die Hamburger Rothosen dürfte es um den Klassenerhalt gehen. ©Imago/De Fodi

Muss der Hamburger SV wieder zittern oder können die Rothosen ihren Fans eine sorgenfreie Spielzeit bescheren? Fällt der Baum in Augsburg um? Oder muss einer der beiden Aufsteiger wieder den unmittelbaren Gang in die Zweitklassigkeit antreten? Vielleicht überrascht jedoch auch ein anderes Team – im negativen Sinne.

In unserer Prognose geben wir Euch erste Eindrücke von den Teams und ob der Kader die Klasse für ein weiteres Jahr Bundesliga aufweist. Zudem zeigen wir Euch, wo Ihr die besten Quoten für Eure Langzeitwetten findet.

Abstiegskandidat Nummer 1 – FC Augsburg

In der vergangenen Spielzeit mussten die Fuggerstädter lange um den Klassenerhalt zittern, auch in der neuen Runde müssen sich die FCA-Anhänger leider auf so ein Szenario einstellen. Die Quote für einen Abstieg liegt bei bet365 bei 3.75.

Mit Kapitän Paul Verhaegh (VfL Wolfsburg), Dominik Kohr (Leihende, Bayer 04 Leverkusen) und Halil Altintop (Slavia Prag) muss Augsburg den Abgang von gleich drei Leistungsträgern kompensieren. Als Neuzugänge konnte jedoch auch erfahrene Bundesliga-Akteure verpflichtet werden.

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Auch für Hannover und Mainz könnte es eng werden. ©Imago/Sven Simon

Akut gefährdet – Hamburg & Hannover

Auch in der neuen Spielzeit sollte der HSV die Abstiegszone aus seinem Radar haben, derzeit liegt die Quote für einen Abstieg bei 3.00.

Zwar konnte sich die Elf von Trainer Markus Gisdol zuletzt immer rechtzeitig retten, personell haben die Hamburger im Sommer-Transferfenster allerdings nicht zwingend an Erfahrung und Qualität gewonnen.

Nach nur einem Jahr in der 2. Bundesliga konnte Hannover 96 bekanntlich die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus perfekt machen –  es könnte allerdings direkt wieder runtergehen. Die Quote steht hierfür bei den Buchmachern bei 2.37.

Jedoch konnte sich 96 die Dienste von Julian Korb (Gladbach), Pirmin Schwegler (Hoffenheim) und Matthias Ostrzolek (HSV) sichern und sich so die Dienste von bundesligaerfahrenen Akteuren sichern.

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Welche Teams müssen noch zittern?

Auch der 1. FSV Mainz 05 und der Sportclub aus Freiburg sollten die Abstiegszone zumindest auf ihrer Landkarte verorten. Zwar spielten die Breisgauer eine starke Vorsaison, deren Krönung mit dem Scheitern in der EL-Qualifikation jedoch ausblieb, allerdings musste SCF-Coach Christian Streich einige Leistungsträger ziehen lassen.

Maximilian Philipp (BVB) und Vincenzo Grifo (Gladbach) stiegen in ihren sportlichen Ambitionen auf, der SCF konnte die Abgänge allerdings durch die Verpflichtung von Marco Terazzino beispielsweise kompensieren. Die Quote für einen SCF-Abstieg wird auf 3.50 taxiert.

Abstiegskampf statt Karneval? Auch für den 1. FSV Mainz 05 sollte dies eine berechtigte Frage sein. Zwar zählen die 05er bei den Buchmachern mit einer 2.87-Quote zu den heißeren Anwärtern in Sachen Abstieg, allerdings verfügt Mainz über einen starken Kader.

Viktor Fischer (Middlesbrough) und Alexandru Maxim (Stuttgart) konnten an den Bruchweg gelockt werden, zudem konnte mit René Adler ein ehemaliger Nationalspieler und sehr erfahrener Schlussmann verpflichtet werden.

Mit einer Quote von 7.00 zählt der VfB-Stuttgart sicherlich nicht zu den Teams, die einem als Abstiegskandidat in den Kopf kommen, dennoch kann dieser Fall auch im Schwabenland eintreten.

Der VfB-Kader hat den zweitkleinsten Marktwert aller Bundesligisten, realistisch betrachtet sollte das Team von Trainer Hannes Wolf jedoch keine Rolle im Tabellenkeller spielen. Mit Ron-Robert Zieler (Leicester), Dennis Aogo (Schalke) und Holger Badstuber (Bayern München) erhielt das Team deutlich mehr Bundesliga-Erfahrung.

Fazit & Prognose

Einen sportlichen Abstieg wünscht man sicherlich keinem Team. Dennoch sollten die Verantwortlichen in Augsburg und Hannover nicht überrascht sein, wenn der Klassenerhalt am Ende nicht realisiert werden kann. 

In Hamburg dürfte sich der ein oder andere Fan vielleicht den Termin für die Relegationsspiele schon im Kalender markiert haben, auf jeden Fall wird der HSV auch in der neuen Saison eher im Keller als im Erdgeschoss hausen.

Mainz sollte rein personell nichts mit dem Abstieg zu tun haben, für den SC Freiburg könnte sich jedoch ein sportliches Kontrastprogramm im Vergleich zur Vorsaison ergeben. Auch der VfB Stuttgart sollte am Ende der Saison über dem Strich stehen.

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